Den Fehlern auf der Spur
Als gelernter Ingenieur der Elektrotechnik bearbeitet Eduard Kneib derzeitig ein Projekt, bei dem man, wie er sagt, „schon wissen muss, wie es geht“. Er testet Umrichter, baut Prüfstände auf und führt Fehlerdiagnosen durch. „Ein typischer Fehler wäre, wenn der Umrichter abschaltet, wo er nicht abschalten sollte. Wenn bei den Tests ein Fehler aufgetreten ist, führe ich eine Fehlerdiagnose durch und versuche anschließend, den Fehler zu reproduzieren. Für die Projektabwicklung ist deshalb eine elektrotechnische Ausbildung in Verbindung mit handwerklichem Geschick unabdingbar.“ Während der Projektlaufzeit hat Eduard Kneib auch die Möglichkeit gehabt, seine eigenen Kompetenzen auszubauen. „Die Ablaufsteuerung sollte über eine Programmiersprache erfolgen, die ich anfangs nicht beherrschte. Ich habe Kollegen gefragt sowie in Büchern und über das Internet recherchiert und mir somit die Programmiersprache schnell angeeignet.“ Ebenfalls hat er gelernt, sich effektiver zu organisieren und gezielt lösungsorientiert zu arbeiten.
Er weiß, dass er sich bei offenen Fragen immer an die EVOMOTIV-Teammitglieder wenden kann. „Wenn ich nicht weiter komme, dann rufe ich kurz einen Kollegen an, der mir dabei hilft, eine Lösung zu finden. Ich kann mich auf mein Team verlassen.“ Momentan, setzt er nach, nimmt er die Unterstützung durch die EVOMOTIV-Kollegen allerdings weniger wahr, da er sein Projekt voll im Griff hat. „Mittlerweile kommen Mitarbeiter des Kunden auf mich zu und fragen mich, wie ich bestimmte Herausforderungen gelöst habe. Das zeigt mir, dass ich mit meiner Tätigkeit für den Kunden sehr wertvoll bin.“


